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Apostelgeschichte 17, 16-34

Ein frommer Thriller

Eines der spannendsten und interessantesten Bücher des Neuen Testaments ist ohne Frage die Apostelgeschichte, die Geschichte der Entstehung und ersten Ausbreitung der christlichen Gemeinde. Ein Tatsachenbericht, der sich wie ein Thriller liest - von der ersten bis zur letzten Seite vollgepackt mit packenden Schilderungen:
  • Jener gelähmte Mann, der eben noch bettelnd an der Tempelpforte sitzt und zwei Minuten später hin- und herhüpft und über den ganzen Tempelplatz rennt vor lauter Begeisterung darüber, daß Petrus und Johannes ihn im Namen von Jesus Christus gesund gemacht haben und daß er zum ersten Mal in seinem Leben auf eigenen Füßen stehen kann.
  • Stephanus, der, von den Steinwürfen seiner Gegner schon tödlich getroffen, zu Boden sinkt und mit seinem letzten Atemzug betet: „Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an!“
  • Der äthiopische Finanzminister, der den Evangelisten Philippus zu sich auf den Reisewagen bittet, damit er ihm eine schwierige Stelle im Propheten Jesaja erklärt, und der sich schon wenige Kilometer später auf den Namen von Jesus Christus taufen läßt.
  • Paulus, der sich auf den Weg nach Damaskus macht, um Jesus zu besiegen, und der von Jesus besiegt in Damaskus einzieht.
  • Petrus, der um die Mittagszeit auf einem Flachdach in Joppe betet und vor dem sich plötzlich vom Himmel her ein Tuch voller Tiere niedersenkt, während eine Stimme zu ihm sagt: „Auf, Petrus, schlachte und iß!“
  • Der Engel, der den inhaftierten Petrus in der Nacht vor dessen Hinrichtung wachrüttelt, von seinen Ketten befreit und unbemerkt aus dem schwerbewachten Gefängnis führt.
  • Der Gefängnisaufseher von Philippi, der sich ins eigene Schwert stürzen will, weil er meint, alle Gefangenen seien geflohen, und sich dann zitternd vor Paulus und Silas niederwirft und fragt: „Was muß ich tun, damit ich gerettet werde?“
  • Eutychus in Troas, der vor Übermüdung aus dem offenen Fenster fällt, weil die Predigt von Paulus länger und länger wird, und den Paulus wieder zum Leben erweckt.
  • Der Neffe von Paulus, der sich in die römische Kaserne traut, um seinen Onkel vor einem Mordanschlag der jüdischen Führung zu warnen.
  • Der schiffbrüchige Paulus, den die Malteser für einen Verbrecher halten, weil sich eine Schlange an seiner Hand festgebissen hat, und den sie gleich darauf zum Gott erklären, weil er die Schlange abschüttelt und ins Feuer wirft, ohne daß ihm etwas passiert.
So viele bewegende, ermutigende, fabelhafte Begebenheiten!